Kastration bei Kaninchendamen – eine sinnvolle Gesundheitsprophylaxe

Kastration bei Kaninchendamen – eine sinnvolle Gesundheitsprophylaxe
Lange Zeit war es üblich, bei einer Gruppenhaltung von männlichen und weiblichen Kaninchen ausschließlich die männlichen Tiere zu kastrieren. Schließlich ist eine unkontrollierte Fortpflanzung auf diese Weise sicher ausgeschlossen.
Aber: Kaninchendamen entwickeln im Vergleich zu anderen Tierarten auffallend häufig Erkrankungen der Gebärmutter (Studien zufolge mehr als ¼ aller Kaninchendamen!). Selten handelt es sich dabei um harmlose Schleimhautverdickungen, viel häufiger jedoch um Tumore (meist bösartige Adenokarzinome). Diese Adenokarzinome zeigen leider ein sehr aggressives Wachstum und streuen regelmäßig über die Blutbahn. Metastasen -insbesondere in der Lunge- sind keine Seltenheit.
Ist es bereits zu einer Metastasierung gekommen, kommt für die Patientin jede Therapie zu spät. Werden die Tumore frühzeitig erkannt, kann eine Kastration mit vollständiger Entfernung von Eierstöcken und Gebärmutter kurativ, d.h. heilend sein.
Viel wichtiger als die Therapie sollte jedoch an dieser Stelle die Gesundheitsprophylaxe sein:
- Entweder die Kastration der Kaninchendame im jungen Alter
- Oder eine halbjährliche Vorsorgeuntersuchung mit Abtasten des Bauchs auf Gebärmutterveränderungen, ggf. ergänzt durch einen Bauchultraschall
Natürlich darf eine Prophylaxe-Kastration nicht völlig unkritisch betrachtet werden:
- Das Tierschutzgesetz verbietet zunächst einmal grundsätzlich, ein gesundes Organ zu entfernen. Hier existieren jedoch Ausnahmen, u.a. zur Verhinderung einer unkontrollierten Fortpflanzung oder bei einer medizinischen Indikation.
- Eine Kastration bei Kaninchendamen ist ein deutlich invasiverer Eingriff als bei Rammlern (Eröffnung der Bauchhöhle gegenüber einer oberflächlichen Entfernung der Hoden).
- Es wird bewusst ein gewisses Narkoserisiko eingegangen.
Das Narkoserisiko kann jedoch auch beim Kaninchen mit einem strukturierten Herangehen an die Narkose deutlich gesenkt werden.
Dazu gehört in unserer Praxis:
- Eine an das Kaninchen angepasste, besonders gut steuerbare Narkose: Jedes Narkosemedikament kann durch ein anderes Medikament in seiner Wirkung aufgehoben werden („vollständig antagonisierbare Narkose“)
- Das routinemäßige Legen eines Venenzugangs bei jedem Kaninchen in Narkose: Hierüber ist jederzeit die Gabe von Notfallmedikamenten möglich; außerdem erhalten die Tiere über den Venenzugang eine Infusion zur Kreislaufstabilisierung.
- Sauerstoffgabe während der gesamten OP
- Während der Narkose und in der Aufwachphase permanente Überwachung durch eine kaninchenerfahrene Anästhesie-Helferin sowie ein modernes Überwachungssystem mit EKG, Temperatursonde etc.
Letztlich muss hier – wie bei jeder Vollnarkose – das individuelle Narkoserisiko der Patientin gegen den Nutzen des Eingriffs abgewogen werden.
Interessieren Sie sich für eine Kastration Ihrer Kaninchendame, vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin in unserer Praxis. Bei diesem Termin besprechen wir ausführlich die Vor- und Nachteile der Kastration und schätzen nach einer vollständigen klinischen Untersuchung das individuelle Narkoserisiko Ihres Kaninchens ein.
Wichtige Info zur Impfstoffbestellung beim Tierarzt

Was Tierhalter jetzt wissen sollten
Impfungen sind ein zentraler Bestandteil der Gesundheitsvorsorge für Haustiere. Egal ob Hund, Katze oder Kaninchen – der richtige Impfschutz trägt entscheidend dazu bei, schwere Krankheiten zu vermeiden und die Lebensqualität Ihres Tieres zu sichern.
In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Impfungen es gibt, wann Zusatzimpfungen sinnvoll sind und warum eine rechtzeitige Impfstoffbestellung wichtig ist.
Core- und Non-Core-Impfungen – was ist der Unterschied?
Grundsätzlich unterscheidet man in der Tiermedizin zwischen zwei Arten von Impfungen:
Core-Impfungen (Basisimpfungen)
Diese Impfungen sind für jedes Tier wichtig – unabhängig von Alter, Lebensweise oder Umgebung. Sie schützen vor weit verbreiteten und gefährlichen Krankheiten.
Non-Core-Impfungen (Zusatzimpfungen)
Diese Impfungen sind individuell und hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel:
- Lebensumfeld (Stadt oder Land)
- Kontakt zu anderen Tieren
- Reisen oder Urlaube
- Zucht oder besondere Nutzung (z. B. Jagdhunde)
Zusatzimpfungen sind nicht immer notwendig, können aber in bestimmten Situationen sehr sinnvoll sein.
Warum müssen manche Impfstoffe vorbestellt werden?
Nicht alle Impfstoffe sind standardmäßig in jeder Tierarztpraxis verfügbar. Einige spezielle Impfstoffe werden individuell für Ihren Termin bestellt.
Daher gilt:
Bitte teilen Sie uns bereits bei der Terminvereinbarung mit, wenn Sie eine Zusatzimpfung wünschst.
So stellen wir sicher, dass der passende Impfstoff rechtzeitig für Ihr Tier bereitsteht.
Zusatzimpfungen für Hunde – wann sind sie sinnvoll?
Borreliose-Impfung
Empfohlen für Hunde mit häufigem Aufenthalt in:
- Wald
- Wiesen
- Jagdgebieten
Besonders sinnvoll für Jagdhunde oder sehr aktive Hunde.
Herpes-Impfung
Relevant für Zuchthündinnen und dient dem Schutz der Welpen vor Infektionen.
Leishmaniose-Impfung
Wichtig bei Reisen in südliche Länder wie Spanien oder Italien. Sie schützt vor einem schweren Verlauf der durch Sandmücken übertragenen Krankheit.
Bordetella bronchiseptica-Impfung
Ergänzung zur klassischen Zwingerhusten-Impfung. In manchen Fällen vorgeschrieben, zum Beispiel bei:
- Hundeschulen
- Tierpensionen
- Veranstaltungen
Zusatzimpfungen für Katzen
FIP-Impfung (Feline infektiöse Peritonitis)
Die Wirksamkeit dieser Impfung ist wissenschaftlich umstritten. Daher sprechen wir in unserer Praxis keine generelle Empfehlung aus, sondern beraten individuell.
Individuelle Impfberatung beim Tierarzt
Jedes Tier ist einzigartig – deshalb sollte auch der Impfplan individuell abgestimmt werden.
In unserer Tierarztpraxis bieten wir:
- eine ausführliche Beratung
- eine Einschätzung des individuellen Risikos
- einen optimal abgestimmten Impfplan
Fazit: Gute Planung schützt Ihr Tier
Die richtige Impfstrategie schützt Ihr Tier zuverlässig und trägt zur allgemeinen Tiergesundheit bei.
- Zusatzimpfungen können sinnvoll sein
- Frühzeitige Planung ist entscheidend
- Einige Impfstoffe müssen vorbestellt werden
Unser Tipp: Sprechen Sie uns frühzeitig an, damit wir alles optimal für Ihren Termin vorbereiten können.
Termin vereinbaren
Sie möchten Ihr Tier impfen lassen oder haben Fragen zu Zusatzimpfungen?
Kontaktieren Sie uns gerne – wir beraten Sie persönlich und kompetent.

Nach einer Operation beim Haustier

Die richtige Nachsorge für eine schnelle Heilung
Tierarztpraxis am Lindenplatz informiert Tierhalter
Eine Operation ist oft nur ein Teil der Behandlung Ihres Haustieres. Der Heilungsverlauf nach einer Operation bei Hund, Katze oder Heimtier wird maßgeblich durch die richtige Nachsorge beeinflusst.
Damit Ihr Tier schnell wieder gesund wird, ist es wichtig zu wissen, welche Reaktionen nach einem chirurgischen Eingriff normal sind und wann Sie einen Tierarzt kontaktieren sollten.
Die Tierarztpraxis am Lindenplatz gibt Ihnen einen Überblick über typische Reaktionen und wichtige Maßnahmen für die Zeit nach der Operation.
Häufige Reaktionen nach einer Operation bei Hund, Katze oder Heimtier
Nach einer Operation können verschiedene körperliche Reaktionen auftreten. Viele davon sind normal und vorübergehend.
Müdigkeit und viel Schlaf
Am Tag der Operation sowie in den darauffolgenden 1–2 Tagen schlafen viele Tiere deutlich mehr als gewöhnlich.
Das liegt vor allem an:
-
der Narkose
-
verabreichten Medikamenten
-
der körperlichen Belastung durch den Eingriff
Tipp:
Sorgen Sie für eine ruhige, warme und vertraute Umgebung, damit sich Ihr Tier optimal erholen kann.
Reduzierter Appetit nach der Narkose
Ein verminderter Appetit kann nach einer Operation ebenfalls auftreten. Gründe sind häufig:
-
Nachwirkungen der Narkose
-
Schmerzmittel oder andere Medikamente
-
der chirurgische Eingriff selbst
Viele Tiere beginnen erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag wieder normal zu fressen.
So unterstützen Sie Ihr Tier:
-
Lieblingsfutter anbieten
-
kleine Portionen mehrmals täglich füttern
-
Lieblingsleckerlis nutzen
Erbrechen nach der Operation
Ein einmaliges Erbrechen am Operationstag kann als Nebenwirkung der Narkose auftreten.
Wichtig:
Wenn Ihr Tier mehrfach oder anhaltend erbricht, kontaktieren Sie bitte umgehend unsere Praxis. In solchen Fällen können Medikamente gegen Übelkeit notwendig sein.
Unsicheres Gangbild oder Verhaltensänderungen
Nach der Narkose kann Ihr Tier vorübergehend:
-
unsicher laufen
-
schwanken
-
ungewöhnlich ruhig oder unruhig sein
Diese Symptome sollten spätestens am Folgetag der Operation verschwunden sein.
Tiere können nach einem Praxisaufenthalt anders riechen. Dadurch erkennen Partnertiere sie manchmal nicht sofort wieder.
-> Deshalb sollte die Zusammenführung mit anderen Tieren im Haushalt zunächst unter Aufsicht erfolgen
Wichtige Maßnahmen der Nachsorge nach einer Tieroperation
Die richtige Nachsorge unterstützt die Wundheilung und verhindert Komplikationen.

Kontrollierte Bewegung
In den ersten zwei Wochen nach einer Operation sollte übermäßige Bewegung vermieden werden.
Für Hunde bedeutet das:
-
Spaziergänge nur an der Leine
-
kein Rennen oder Toben
-
keine Sprünge ins Auto
-
möglichst wenig Treppen steigen
Diese Maßnahmen verhindern Zug auf die Operationsnaht und fördern eine komplikationslose Heilung.
Konsequente Medikamentenvergabe
Medikamente sind nach einer Operation oft entscheidend für eine schnelle Genesung.
Dazu gehören zum Beispiel:
-
Schmerzmittel
-
Antibiotika
-
entzündungshemmende Medikamente
Wichtig:
Bitte setzen Sie Medikamente niemals ohne Rücksprache mit Ihrem Tierarzt ab. Besonders Antibiotika müssen vollständig verabreicht werden, um Resistenzen und Rückfälle zu vermeiden.
Sollten Sie Schwierigkeiten bei der Medikamentengabe haben, hilft Ihnen unser Team der Tierarztpraxis am Lindenplatz gerne weiter.
Schutz der Operationswunde
Viele Tiere versuchen nach einer Operation an der Wunde zu lecken oder zu knabbern.
Dies kann zu:
-
Wundheilungsstörungen
-
Entzündungen
-
Infektionen
führen.
Deshalb tragen unsere Patienten nach einer Operation häufig:
-
einen Schutzbody
-
einen Halskragen
Diese sollten bis zum Fädenziehen konsequent getragen werden.
Warnsignale nach einer Operation- Wann Sie zum Tierarzt sollten
Bitte kontaktieren Sie uns umgehend, wenn eines der folgenden Symptome auftritt:
-
anhaltende Fressverweigerung
-
starke Schmerzreaktionen
-
Schwellung oder Sekret an der Wunde
-
Fieber
-
deutlich verändertes Verhalten
Eine frühzeitige Kontrolle beim Tierarzt kann Komplikationen oft schnell verhindern.
Besonderheiten bei Heimtieren nach einer Operation
Besonderheiten bei Heimtieren nach einer Operation

Heimtiere wie:
-
Kaninchen
-
Meerschweinchen
-
Hamster
-
andere Kleinsäuger
zeigen Schmerzen häufig erst sehr spät.
Besonders kritisch ist die Nahrungsaufnahme nach einer Operation.
Viele Heimtiere fressen in den ersten Stunden oder Tagen nicht selbstständig. Dann ist eine assistierte Fütterung mit speziellem Päppelbrei notwendig.
Wichtig zu wissen:
Wenn die Verdauung bei Heimtieren stillsteht, kann dies innerhalb kurzer Zeit lebensbedrohlich werden.
Das passende Spezialpulver zur Herstellung des Päppelbreis erhalten Sie selbstverständlich in unserer Praxis.
Unser medizinischer Grundsatz: Frühzeitige Kontrolle reduziert Risiken
Bei Unsicherheiten oder Auffälligkeiten nach einer Operation gilt:
-> Lieber einmal zu früh als zu spät kontrollieren lassen.
Eine frühzeitige Untersuchung ermöglicht es, mögliche Komplikationen schnell zu erkennen und zu behandeln.
Tierarztpraxis am Lindenplatz- Wir begleiten Ihr Tier auch nach der Operation
Die Nachsorge ist ein wichtiger Bestandteil jeder erfolgreichen Behandlung.
Unser Team der Tierarztpraxis am Lindenplatz steht Ihnen jederzeit für Fragen rund um die Genesung Ihres Haustieres nach einer Operation zur Verfügung.
📞 Bei Unsicherheiten oder Auffälligkeiten vereinbaren Sie bitte frühzeitig einen Termin in unserer Praxis.
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Ihr Tier schnell wieder gesund wird.
Gesundheitsvorsorge & Prävention
Prävention und Vorsorge
Medizinische Weitsicht statt Reparaturmedizin
Viele Erkrankungen entwickeln sich schleichend. Klinische Symptome treten häufig erst auf, wenn bereits fortgeschrittene Veränderungen vorliegen.
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen:
- Früherkennung von Organerkrankungen
- Identifikation altersbedingter Veränderungen
- Rechtzeitige Therapieeinleitung
- Stabilisierung chronischer Prozesse
Besonders relevant sind Gesundheitschecks bei:
- Tieren ab dem mittleren Alter
- Heimtieren (zeigen Symptome oft spät)
- Chronisch erkrankten Patienten
Typische präventive Maßnahmen:
- Blutuntersuchungen
- Blutdruckmessungen
- Zahnkontrollen
- Gewichtskontrollen
- Parasitenmanagement
- Impfmanagement
Ein häufiger Irrtum besteht darin, Vorsorge als „unnötig“ zu betrachten, solange das Tier gesund wirkt.
Die Realität zeigt:
Früherkennung bedeutet häufig:
- Schonendere Therapien
- Bessere Prognosen
- Geringere Belastung für das Tier
- Langfristig stabilere Gesundheit
Moderne Tiermedizin verfolgt kein kurzfristiges Ziel, sondern nachhaltige medizinische Stabilität.
Planbare Vorsorge schafft Sicherheit. Vereinbaren Sie gerne einen Termin für einen individuellen Gesundheitscheck Ihres Tieres.
Zahngesundheit bei Hund, Katze und Heimtier
Zahnkontrollen
Warum sie heute unverzichtbar sind:
Erkrankungen der Maulhöhle gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen bei Haustieren. Gleichzeitig bleiben sie oft lange unbemerkt, da Tiere Schmerzen selten deutlich zeigen.
Frühe Hinweise können sein:
- Mundgeruch
- Verändertes Fressverhalten
- Speicheln
- Kopfschütteln
- Verhaltensveränderungen
Zahnstein ist dabei kein rein kosmetisches Problem. Er begünstigt bakterielle Besiedlung und Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis).
Unbehandelte Zahnerkrankungen können:
- Chronische Schmerzen verursachen
- Zahnverlust begünstigen
- Entzündliche Prozesse verstärken
- Den Organismus belasten
Wissenschaftlich belegt ist, dass chronische Entzündungen der Maulhöhle mit systemischen Belastungen assoziiert sein können. Ziel moderner Zahnmedizin ist daher die Reduktion von Entzündungsherden und Schmerzquellen.
Warum Zahnkontrollen heute besonders wichtig sind:
Ein häufiger Vergleich lautet:
„Wölfe brauchen schließlich auch keinen Zahnarzt.“
Dieser Vergleich greift medizinisch zu kurz.
Haustiere unterscheiden sich erheblich von Wildtieren:
- Deutlich höhere Lebenserwartung
- Veränderte Fütterung
- Genetische Selektion
- Andere Belastungsprofile
Wölfe erreichen selten ein Alter, in dem chronische Zahnerkrankungen klinisch relevant werden. Haustiere hingegen leben oft viele Jahre länger – und entwickeln entsprechend häufiger degenerative oder entzündliche Veränderungen.
Moderne Zahnkontrollen dienen daher:
- Früherkennung schmerzhafter Erkrankungen
- Vermeidung komplexer Eingriffe
- Sicherstellung schmerzfreier Nahrungsaufnahme
- Erhalt der Lebensqualität
Besonderheiten bei Heimtieren:
Bei Kaninchen und Nagern wachsen die Zähne lebenslang. Bereits geringe Fehlstellungen können schwerwiegende Folgen haben:
- Futterverweigerung
- Abszessbildung
- Gewichtsverlust
- Verdauungsstörungen
Regelmäßige Kontrollen sind hier medizinisch essenziell.
Wenn Sie Veränderungen im Fressverhalten oder Mundgeruch bemerken, empfehlen wir eine frühzeitige Untersuchung. Vereinbaren Sie hierfür gerne einen Termin.
Praxiseröffnung
Praxiseröffnung
Warum diese Praxis eine Herzensangelegenheit ist:
Mit der Kleintierpraxis am Lindenplatz entsteht ein bewusst gestalteter Ort moderner, verantwortungsvoller Tiermedizin. Nach vielen Jahren in Tierkliniken und Praxen wurde deutlich, worauf es in der täglichen Versorgung wirklich ankommt: medizinische Qualität, strukturierte Abläufe und eine verständliche, transparente Beratung.
Tiermedizin bedeutet Verantwortung. Jedes Tier wird als individueller Patient betrachtet – unabhängig von Art, Größe oder Erkrankung.
Besonders wichtig ist die Gleichwertigkeit aller Patienten. Heimtiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen sind medizinisch anspruchsvoll und erfordern spezialisierte Fachkenntnis sowie angepasste Diagnostik.
Die Praxis verfolgt einen klaren Anspruch:
- Präzise Diagnostik statt Vermutungen
- Medizinische Entscheidungen auf aktuellem Stand
- Ruhige, strukturierte Betreuung
- Verständliche Beratung für Tierhalter
Moderne Tiermedizin dient nicht der Ausweitung von Behandlungen, sondern der Verbesserung von Prognosen und der langfristigen Stabilisierung der Tiergesundheit.
Vereinbaren Sie gerne einen Termin, um unsere Praxis kennenzulernen.
Eine strukturierte Betreuung beginnt mit einer fundierten Untersuchung.







